| Was ist synchronized Skating? |
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Synchronized Skating – Formationseiskunstlaufen – gibt es in Österreich erst seit ein paar Jahren. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in den U.S.A., Canada, Finnland oder Schweden wird diese Sportart schon seit den 1950er-Jahren ausgeübt. Synchronized Skating hatte also schon eine sehr lange Tradition als im Jahr 2000 zum ersten Mal offizielle Weltmeisterschaften in Minneapolis (U.S.A.) ausgetragen wurden. Ein Team, das in der Altersklasse Senioren (ab 14 Jahren) starten möchte, muss aus 16 Personen (Frauen und/oder Männer) bestehen. Dazu kommen vier Ersatzläufer, die einspringen können, falls sich eine Läuferin verletzt. Der Wettbewerb setzt sich –wie beim Einzellaufen – aus Kurzprogramm und Kür zusammen. Im Kurzprogramm gibt es vorgeschrieben Elemente, die gezeigt werden müssen, die sogenannten „required elements“ Auch für die Kür gibt es eine bestimmte Anzahl an Elementen, die gezeigt werden müssen, hier ist die choreographische Freiheit jedoch wesentlich größer. Die LäuferInnen müssen die Elemente exakt auszuführen, das heißt, dass: - …die Läuferinnen alle Schritte, Arm- und Kopfbewegungen synchron ausführen müssen. - …die Linien gerade sein müssen (exaktes Hintereinanderlaufen). - …die Armhaltungen zwischen den Läufern nicht unterschiedlich sein dürfen. Mit diesen und anderen Kriterien wird der Technische Wert eines Programmes bestimmt, Choreographie, Musik und Ausdruck spielen natürlich auch eine große Rolle in der Bewertung. |
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